Gesundheit kommt aus dem Darm.


Der Darm - die Wurzel des Körpers.

Eine gesunde Darmflora aktiviert und unterstützt unser Immunsystem, fördert die Bildung von Gallensäuren und verhindert die Bildung von Cholesterin und Giften im Darm.

Ist die Bakterienflora der Darmschleimhaut gestört, kann sich dies teilweise erheblich auf unsere Leistungsfähigkeit und Gesundheit auswirken und häufig Ursache für das sogenannte „Reizdarmsyndrom“ oder andere Krankheitsbilder sein

Ursächlich hierfür kann zum Beispiel die Ernährungsweise des Menschen sein. Falsche Ernährung wirkt sich gegebenenfalls negativ auf die Verdauung aus und fördert die Giftbildung im Darm. Giftbildungen im Darm belasten in der Regel die Leber erheblich, was widerrum Ursache von Krankheiten wie Darmfäulnis, Rheuma, Fibromyalgie ( Faser-Muskel-Schmerz-Erkrankung ), Migräne, Neurodermitis, Durchfall, Asthma, Dickdarmentzündungen u.v.m. sein kann.

Wie allgemein bekannt ist, werden gerade in der Leber Gifte abgebaut. Kann diese ihre Aufgabe nicht oder nur eingeschränkt wahrnehmen, lagert der Körper die Gifte ab und schafft so ein Depot bis das „Faß“ im sprichwörtlichen Sinne „zum Überlaufen“ kommt. Entzündungen entstehen. Gifte werden z.B. in Gelenke abgegeben - Schmerzen entstehen - der Körper übersäuert ( u.a. beim Rheuma ).

Bei der fast jedem Menschen bekannten „Migräne“ handelt es sich beispielsweise um eine sogenannte „Säureerkrankung mit entzündlichem Charakter“. Hier lagern sich Säuren im Bereich der Halswirbelsäule ab.

Auch Streß und Medikamente können den Darmbakterien schaden, mit der Folge, dass sich die Darmschleimhaut zurückbildet. Hieraus kann dann eine Schwächung des Immunsystems resultieren, was widerrum unter anderem Pilzinfektionen nach sich ziehen kann. Denn diese entstehen hauptsächlich dann, wenn das Immunsystem eines Menschen geschwächt ist. Pilze können Allergien auslösen oder die Darmwand entzündlich reizen ( sog. Reizdarmsyndrom ).

Durch ständige entzündliche Reaktionen des Immunsystems kann es zu überschießenden Immunreaktionen kommen, wie z.B. zur Auslösung von Allergien. Auch Gefäße können hierdurch zerstört werden, chronische Müdigkeit daraus resultieren und Kalk- und Fettablagerungen die Folgen sein. Dies kann zur Arterienverkalkung und sonstigen Blutgefäßerkrankungen mit teilweise weitreichenden Folgen führen.

Neben den bereits genannten, können auch die nachstehenden Krankheiten auf eine beeinträchtigte Darmtätigkeit zurückzuführen sein :
Darmstörungen, wie z.B. Blähungen ( Flatulenzen ), Dickdarmentzündungen, akute oder chronische Darmverstopfung ( Obstipation ), Durchfall ( Diarhoe ); Druckgefühle, Bauchschmerzen, Herzbeschwerden, Juckreiz, Heißhungergefühle, Übergewicht, Schuppenflechte ( Psoriasis ), Akne, Neurodermitis ( atpoisches Ekzem ), Reizdarmsyndrom, Rheuma, Gicht, Haarausfall, chronische Müdigkeit, Infekte und Entzündungen allgemein und viele mehr.

Bei der Durchführung gezielter Darmtherapien wie z.B. der Colon-Hydro-Therapie ( moderne Form der Darmspülung ) oder anderen, konnten überraschende Ergebnisse auch bei Krankheiten wie Harnstörungen, psychischen Veränderungen oder auch beim bekannten Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom ( „ADS-Syndrom“, auch als "Zappelphilipp-Syndrom“ bekannt ) bei Kindern erzielt werden.